itsmylife.

Hallo

Hier gibt's nichts Weltbewegendes, sondern nur mein Geschafel. Valoofen, wa? Trotzdem willkommen!

Navi

Startseite Über mich Archiv Gästebuch Kontakt

Kategorien

moyas Soap ohne Gande aus Langeweile Moyas Gesammelte Weisheit

Credits

Designer

Haha

Der gleiche Test ein Jahr später: Von Orpheus zu Prometheus...

Your result for The Greek Mythology Personality Test...

Prometheus

33% Extroversion, 80% Intuition, 28% Emotiveness, 33% Perceptiveness

You are most like Prometheus, and you probably knew that before you even took this test. You probably aren't deliberately altruistic, but you still tend to do things that benefit everyone, even at great expense to your health and personal relationships. You aren't ruled by your emotions, but you still have a strong sense of justice. You make good descisions, but they can sometimes backfire (and this isn't due to a flaw in your reasoning, but due to faulty premises instead).

You are very reasonable, you understand systems, you can quickly pinpoint flaws and you know how to correct them. You pride understanding and knowledge above everything else, and your greatest fear is to appear to be incompetent. You tend to be contemptuous of authority, but you don't accept leadership roles yourself until everyone else has demonstrated their own incompetence.

You've built a very specific skill set. You know exactly where your strengths and weaknesses are, and you pride yourself on this kind of self-knowledge. You distrust tradition, which you see as arbitrary, and you rely instead on your own judgements. You also pride yourself on your pragmatism. You're also a very private person.

Most of all, people think you're arrogant, but screw them! They're the ones who benefit from your ideas and discoveries, and if they took the time to understand why it is that you say and think the things you do, they'd realize that you only appear arrogant because you are exactingly precise when it comes to your area of specification, and most of all because, when you don't know something, you don't have an opinion about it (unlike most of the loudmouths that you have to deal with on a day-to-day basis).

Relationships are your kryptonite. It isn't that you don't want them -- in fact, you would very much like a very close relationship with someone who understands you. They're just the one thing in the world that you're naturally bad at.

Famous people like you: Niels Bohr, J. Robert Oppenheimer, Werner Heisenberg, Issac Newton, John Maynard Keynes, Erwin Schrodinger
Stay Clear of: Apollo, Icarus, Hermes, Aphrodite
Seek out: Atlas, The Oracle, Daedalus

Take The Greek Mythology Personality Test at HelloQuizzy

26.5.09 22:55


Werbung


Ludwig Uhland und der Kreislaufzusammenbruch

Es ist bereits spät und morgen muss ich früh im Büro sein. Die letzte Woche blieb einiges an Arbeit liegen.

Das führt mich auch gleich zum Thema. Der Grund für meine verschleppten Aufgaben ereignete sich am vorletzten Freitag um fünf Uhr früh. Meine Mutter hatte einen Schlaganfall.

Um fünf Uhr nachmittags klingelte mein Telefon. Ich hatte gerade mit meinen Kolleginnen (es ist ein Rätsel und eine Tatsache, dass wir - meinen Chef und mich eingeschlossen - nur drei Mitarbeiter auf zwölf Mitarbeiterinnen sind) ein Kaffeekränzchen in der viel zu kleinen Küche improvisiert.

Meine Mutter war dran. Sie klang erschöpft und bat mich bei ihr vorbeizukommen. Ich wusste, dass sie krank war. Erkältet, vielleicht eine Grippe.
Auch wenn es mich etwas ärgerte, machte ich mich gleich auf den Weg. Zu den Mädels meinte ich noch, ich verstünde nicht, warum sie immer mich anrief und nie meine Schwester oder ihren tollen Freund.
Schon fast eine Lüge, wenn man es genau nimmt. Aber dazu später mehr.

Bei ihr angekommen, verschlechterte sich mein Tag drastisch. Sie hatte seit zwölf Stunden das Bett nicht verlassen, mit der Ausnahme zum Telefon zu kriechen um mich anzurufen.
In dieser Zeit hatte sie nichts gegessen oder getrunken, sondern sich immer wieder übergeben. Sie hatte Kopfschmerzen und ihr war selbst im Liegen schwindelig.

Zuanfang konnte sie nicht einmal den Kopf drehen ohne sich erbrechen zu müssen.
Ich gehöre zu den Menschen, denen in so einer Situation auch gleich schlecht wird. Meine eigene Übelkeit ignorierend machte ich mich daran, sie aufzupäppeln.

Fortsetzung folgt... muss schlafen!
20.10.08 01:55


Der Film in meinem Kopf

Vor zwei Nächten hatte ich eine Traum!

Eine Welt, in der man aus einer Toilette trinken kann, ohne Ausschlag zu kriegen!

...

Nein, nicht ganz.

Zurück zur Wirklichkeit (oder so ähnlich)!

Wie die meisten Menschen träume ich oft wirres Zeug. Aber manche dieser Träume heben sich ab aus der Masse, sei es auch nur wegen dem Gefühl, das nach dem Aufwachen zurückbleibt.

Zum zweiten Mal in meinem Leben hatte ich einen dieser besonderen Träume mit: den GetBackers...

Jetzt, da ich es aufschreibe, kommt es mir noch etwas lächerlicher vor. Wichtig ist dazu zu sagen, dass ich die Serie weder kürzlich gesehen noch gelesen habe und dass mein Traum auch nicht viel mit ihr gemein hatte. Wie in meinem ersten GBs-Traum war die einzige Verbindung zur Serie die Tatsache, dass ich die "Hauptpersonen" im Traum zeitweise als Ginji und Ban identifizierte.

Mache ich noch Sinn?

Ich selbst bin selten Teil meiner Träume. Meistens gucke ich nur zu. Wenn ich einmal dabei bin, dann fast immer als jemand anderes. Deshalb kommt es mir merkwürdig vor, zu erzählen, was "ich" im Traum getan habe.

Das führt mich auch gleich zu dem, im Nachhinein betrachtet, verstörendsten Punkt: "Ich" war im Traum Ginji! Beide Male!

Müsste ich mich mit einem der beiden Charaktere identifizierte, nähme ich Ban!

Nun zum Geschehen:

Ich erinnere mich nicht mehr an alles. Nach dem Aufwachen habe ich mich auch nicht bemüht, den Verlauf, bevor die beiden auftauchten, festzuhalten. Es spielten wieder einige inzwischen namen- und gesichtslose Personen mit. Die Umgebung und die Situation zu dem Zeitpunkt, zu dem ich zu Ginji "wurde", sind mir auch entfallen.

Unklar erinnere ich mich noch an ein Liebesgeständnis. Ich denke, "ich" machte es Ban. Danach folgte definitiv Geschlechtsverkehr. Nur kam er nicht wirklich vor, sondern wurde wie in einem ordentlich zensierten Film eingeleitet und dann ausgeblendet.

Und wieder eine Stelle, die sich meinem Gedächtnis entzieht.

Danach standen wir gerade außerhalb eines großen Tores, auf einer Einfahrt. Auf der anderen Seite des Tores lag ein großer Platz. Vermutlich ein Dorfplatz oder der Hof eines großen Gehöfts. Dieser Platz war bereits in dem leider verschwommenen Teil des Traums aufgetaucht. Ich hatte den wagen Eindruck, dass wir dort waren, um den Ort zu verteidigen.

Zurück zu Ginji und Ban: Sie/wir hatten eine emotional aufgeladene Szene. Ich glaube, wir stritten uns. Und mein Gott, fühlte ich mich die ganze Zeit verknallt! Den aufwühlenden Streit und so maßlose Zuneigung unter einen Hut zu bringen, war beinahe schmerzhaft. Doch im nächsten Moment wurde es noch dramatischer!

Ich stand mit dem Rücken zum Tor, vor mir Ban. Er hielt mir gerade eine Standpauke, als ich hinter ihm plötzlich ein riesiges Fahrzeug sah. Nicht nur hielt es direkt auf uns zu, sondern hatte auch noch einen Vorbau aus rotierenden Kreissägeblättern.

Ich war der erste, der es bemerkte. Dann die Gesichtslosen. Ban reagierte überhaupt nicht. Er redete einfach weiter auf mich ein. Ich versuchte ihn zu unterbrechen, vergeblich. Alle anderen flüchteten sich hinter das Tor. Inzwischen übertönte der Lärm der Maschine bereits Bans Predigt und ich flehte ihn förmlich an, aus dem Weg zu gehen. Er sah sich nicht einmal um. Die Schneideblätter hatten ihn fast erreicht und die Zeitlupe setzte ein.

Ich war panisch und hilflos. In scheinbarem Schneckentempo kam die Maschine näher. Ich schrie ihn an, zerrte an ihm, rief verzweifelt um Hilfe und dann war es soweit.

Die Sägeblätter senkten sich in seinen Rücken! Doch nur für einen Sekundenbruchteil.

Ich, Ginji, mein Unterbewusstsein oder mein Bewusstsein, einer von uns beging eine Verzweiflungstat. Oft wacht man in solchen Momenten auf. Manchmal passiert es mir jedoch, dass ich, anstatt zu erwachen, erkenne, dass ich träume und daraufhin in den Traum eingreifen kann.

Man könnte also sagen, mein Bewusstsein schaltete sich ein, was mir die Möglichkeit gab, das Geschehen umzuschreiben.

Die Maschine erreichte Ban nie. Denn bevor es dazu kommen konnte, stand Ginji hinter ihm, den Rücken zur Maschine. Nicht mehr ich/Ginji, nur Ginji. Meine eigenen Emotionen waren nach wie vor dieselben, doch - vielleicht weil ich den Traum enttarnt hatte - war ich nicht mehr in seinem Körper.

Als gestalltloser Beobachter stand ich immer noch an der gleichen Stelle wie zuvor und sah mit an, wie Ban herumfuhr, gerade als die Kreissägen Ginji erfassten. Noch im Zusammenbrechen stieß Ginji Ban fort und in diesem Moment wachte ich auf.

Es war, dem Gefühl nach, das übrig blieb, kein Alptraum. Erschreckend war für mich die Stärke der Emotionen im Traum! Ich war voll und ganz bereit, mich für einen anderen Menschen ins Messer zu werfen und habe es schließlich sogar getan! Und schlimmer noch war die Intensität der Liebe, die ich für Ban empfand! Vollkommen bedingungslos! Schon lange bevor die Maschine auftauchte, hatte ich den Punkt der Selbstaufgabe hinter mir gelassen.

Ich hätte nicht geglaubt, noch zu solchen Gefühlen fähig zu sein. Vor allen Dingen da ich Selbstaufgabe nicht als erstrebenswert empfinde, sondern als dämlich!

So, jetzt ist mir schwindelig!

Moya

30.8.08 03:39


Neues Layout!

Irgendwie war mir danach.

Hübsch, ne?

30.8.08 01:11


Meine Aufmerksamkeitsspanne oder auch: Öhm...?

Als ich mich gerade eingeloggt habe, hatte ich etwas zu berichten...
Inzwischen ist mein Kopf weitestgehend leer.


Also erzähle ich, was mir so in den Sinn kommt:

Es ist 5:30 Uhr in der Früh. Das Layout dieser Seite ist aus unerdenklichen Gründen verhunzt. Ich bin ständig pleite. Meine Mitbewohnerin hat heute Geburtstag.

Meine einzige Mitbewohnerin!

Ja, ich bin endlich umgezogen. Eine fröhliche und freundliche kleine ZweierWG in eine gutbürgerlichen Viertel. Es kommt vor, dass ich mir Langeweile eingestehen muss, aber die meiste Zeit bin ich glücklich hier. Ich arbeite auch nicht mehr am Tresen oder als Kellner. Und es tut so gut!

Meine Schwester hat den Verdacht geäußert, dass ich bieder und gestetzt werde. Vielleicht hat sie Recht. Ich genieße die Ruhe. Keine Probleme mit dem Hören nach einer durcharbeiteten Nacht, keine unangekündigten Parties voller fremder Leute im eigenen Wohzimmer, keine gezwungene Sozialisierung mit nicht auszusperrenden Idioten!

Ab und an bin ich noch in meiner alten WG. Der einzige Grund dafür ist mein Exfreund. Die Schelle von Ostern hat er mir vergeben. Eigentlich keine Überraschung, er hat sich immer schon viel zu viel gefallen lassen. Vorallem von mir.

Peter hat geheiratet. Seine Langzeitbeziehung. Auch eine ehemalige Mitbewohnerin von mir. Ich war nicht eingeladen und mit der Zeit drängte sich mir der Eindruck auf, man erwarte von mir, deswegen beleidigt oder eingeschnappt, in irgendeiner Weise verletzt zu sein.

Wann immer das Gespräch sich in Richtung Hochzeit bewegte - und das tat es oft - trafen mich vorsichtige Seitenblicke und jeder, der mich unwissendlich fragte, was ich zur Organisation beitrage, schwieg betreten, sobald ich mich als Nichtgast zu erkennen gab.

Man möge es auf die Soziopathie - falsch, dissoziale Persönlichkeitsstörung nennt sich das jetzt - schieben, aber ich hatte kein Verlangen nach einer Einladung. Ich war nicht offiziell ausgeladen und Peter hätte meine Anwesendheit seiner Freundin zuliebe geduldet. Ich habe mir und ihm den Gefallen getan, nicht zu erscheinen. Hätte ich eine Einladung bekommen, hätte ich mich womöglich dazu durchgerungen aufzutauchen. Peters Freundin zuliebe. So musste ich mir keinen Kopf machen und am Ende noch ein schlechtes Gewissen davon tragen.

Ich würde ihre Beziehung nicht als romantisch oder leidenschaftlich bezeichnen. Abgesehen von ständigem Kleinkrieg auf bisweilen entwürdigender Art ist sie routiniert, eingeschlafen, sicher, vorzeigbar und alles in allem brechreizerregend.

Eine Beziehung aus Gewohnheit, die einem bestmögliche Gewissheit gibt, dass der Partner einen nicht verlässt. Und schon so alt, dass man sich das Alleinsein nicht mehr vorstellen kann.

Dieses Jawort musste ich mir nicht anschauen!

Außerdem ist mir der Planungs- und Vorbereitungsstress erspart geblieben. Mein Exfreund hatte einen Tag vor der Hochzeit Geburtstag. Davon hat er jedoch nicht viel mitbekommen. Ich habe ihn für zwei Stunden in eine Bar entführt, danach riefen wieder organisatorische Pflichten...

Ich könnte noch Wagenladungen erzählen, doch meine Voraussicht warnt mich, dieses Unterfangen auf morgen zu verschieben.


Ohne kluge Worte,
Moya
29.8.08 05:41


 [eine Seite weiter]
Gratis bloggen bei
myblog.de